Olaf rief an und meinte: "Wir müssen mehr für die Opfer und deren Kids tun, als nur reden. Seit Ihr dabei ?". 
"Okay"
sagte ich, " lass' uns loslegen und seh'n, was die Biker in und um Hamburg draufhaben"
Es war eine ganze Menge

Hier ist das Ergebnis !
 
 

Spendengelder am 05.11.01 übergeben

                              



WIR WOLLEN ETWAS TUN

Hamburger Biker fahren für die Opfer und Hinterbliebenen des feigen und unmenschlichen Terroranschlags auf die USA.

Mit einer gemeinsamen Ausfahrt am 03. Oktober 2001 haben mehr als 60 Biker ihre Verbundenheit und tiefe Anteilnahme gegenüber Opfern, Hinterbliebenen, Fire-Men und allen Helfern zum Ausdruck gebracht !

Dabei standen vor allem auch die vielen Kids, die ihre Familien innerhalb weniger Minuten für immer verloren haben, im Vordergrund




EIN ZEICHEN SETZEN

Natürlich hat es kein armes Land getroffen und die Spenden fließen bereits weltweit. Dennoch möchten auch wir als Hamburger Biker ein kleines Zeichen setzen.

Freiwillige Spenden in Höhe von 
710,-- DM
wurden auf der Tour gesammelt und werden dem Generalkonsulat der USA in Hamburg direkt übergeben.

Doch es kommt nicht auf eine Geldspende an.
Was zählt ist die Geste, die jeder Biker durch seine Teilnahme gesetzt hat.

 

 
DIE  BIKER  &  DIE  BIKES  SCHWEIGEN !
" Gedenkminute in Harburg "

 

 

     



Es sind diese Bilder, die mehr als 60 Biker zwischen Hamburg und Lübeck spontan bewegten, die Amerikanische Flagge an's Bike zu stecken und im morgendlichen Nieselwetter zum Salavtion-Treffpunkt an der "Hanse-Biker-Britsch" in Harburg zu fahren !

WE WILL NEVER FORGET  !
 



Von Harburg aus brezelten die Biker über die Reichsstraße, Berliner Tor und Wandsbeker Markt quer durch die Hansestadt nach Mölln.

 

 

 
Ob Harburg oder Mölln, an diesem Tag waren die Gedanken auf dem
GROUND ZERO

 

 

 
Es fällt schwer, für einen Bericht über diese Aktion die richtigen Worte zu finden und wir denken, es sind auch keine großen martialischen Formulierungen mehr dazu nötig. Ohne "laute" Diskussionen war an diesen Tag deutlich zu spüren, worum es allen Bikern ging:

Anteilnahme, Solidarität und ein kleines Zeichen der Hilfe

für die Menschen, die am 11.September 2001 in den Vereinigten Staaten von Amerika innerhalb weniger Augenblicke alles verloren haben, was Sie geliebt und wofür Sie bis dahin gelebt haben.
 
Wir sind sicher, dass jeder Biker, der mit seinem Motorrad im Salvation-Konvoi durch Hamburg rollte, diesen 03. Oktober noch lange in Erinnerung behalten wird. Trotz mangelnder Vorbereitung und ohne großen Presserummel sprach sich die Salvation-Aktion schnell per Mundpropaganda herum und am Ende standen mehr als 60 Biker vor der Alten Harburger Elbbrücke.
 
Hierfür sagen wir schlicht "Danke" !

Jetzt wird es darauf ankommen, einer bislang völlig unvorstellbaren Zukunft so zu begegnen, dass nicht Angst und vor allem grenzenloser Hass zu steuernden Faktoren für unser Handeln werden.
Wir seh'n uns on the road !

 GOD BLESS YOU ALL . . . .


Peter
Hanse-Biker Hamburg

Olaf
PIK Harley Davidson Club



 

Hier gibt's einige Foto-Impressionen von der Tour und den Bikern:



Organisatorisches und Links:
 

Organisation und Durchführung :

         

Tatkräftige Unterstützung :


 

Links zu Homepages mit Tourberichten :






Presse :

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